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Selbstbestimmtes Älterwerden

Wir alle altern. Das lässt sich weder aufhalten, noch lässt es sich umkehren. Wir alle müssen damit und mit den einhergehenden Folgen leben.

Wenn wir vom Altern reden, denken wir augenblicklich an körperliche Gebrechen. Zur Gesundheit gehört aber nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und emotionale Gesundheit. Eine der großen Ängste von Menschen zwischen 65 und 85 ist der Verlust der Selbstbestimmtheit, des eigenständigen Lebens und der Verlust von sozialen Kontakten.

Springen wir ins Jetzt. Überall schreitet die Technologisierung voran. Kaum etwas, das wir heute nicht mit dem Smartphone, dem Tablet oder einem Computer erledigen können. Ein wesentlicher Aspekt der Technologisierung ist es, alle miteinander zu vernetzen. Auch wenn wir so gerne kritisieren, dass diese elektronische Vernetzung dem direkten sozialen Kontakt entgegen steht und auch wenn wir versuchen, unsere Kinder so lange wie möglich vom eigenen Handy fernzuhalten: Diese Entwicklung hat in diesem Kontext eine positive Kehrseite.

Auch wenn es der aktuellen Generation 65+ noch teilweise schwerfallen mag, moderne Technologien zu verwenden, kann man mehr und mehr beobachten, wie Großeltern ganz selbstverständlich über WhatsApp und Facetime mit ihren Enkelkindern kommunizieren.

Aus dieser Tatsache ergibt sich Dreierlei: Eine Change, die Selbstbestimmung alter Menschen zu erhalten, die soziale Isolierung durch angepasste Technologien zu bekämpfen und das Wissen zu vermitteln, wie mit solchen Technologien umzugehen ist. Denn nur Wissen erlaubt es, Technologien angstfrei zu verwenden. Daraus wiederum ergibt sich ein klarer Auftrag an Unternehmen wie APUS Software GmbH: Es braucht mehr altersgerechte Technologien und Services für die Generation 65+!

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