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Apus News

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Agile Facilitation Lab 2016

Agile Facilitation Lab Collage

Letztes Wochenende veranstalteten wir, eine Handvoll Agile Enthusiasts der Scrum User Group Graz – namentlich Philipp Eisbacher, Gregor Karlinger, Rene Pachernegg, Katharina Seke, Stefan Wunder, das erste Agile Facilitation Lab.

Insgesamt fanden sich 16 Agilisten ein, um voneinander zu lernen und miteinander zu wachsen. Bei bestem Herbstwetter probierten wir am Reinischkogel in drei Outdoorsessions verschiedenste Icebreaker, Warmups, Energizer und Teambuilding-Spiele. Dabei untersuchten wir Wirkung und Einsatzmöglichkeiten, erlangten neue Erkenntnisse und erlebten Selbstorganisation. Die Diskussionen zogen sich natürlich in den Abend, wo wir auch Erfahrungen mit den Spielen Escape und Werwolf machten und uns in PowerPoint-Karaoke übten. Samstagvormittag gab uns Peter Staudinger ein Achtsamkeitstraining mit vielen wertvollen Tipps für den (Arbeits-)Alltag.

Dank gilt den Sponsoren Ranorex und Apus Software, die die Session mit Peter Staudinger ermöglicht haben. Es war ein großartiges Wochenende, mit netten Menschen, gutem Austausch, super Essen und vielen neuen Ideen. Es wird auf jeden Fall eine Fortsetzung geben und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Agile Coach Camp Austria (ACCAT16)

Agile Coach Camp Austria (ACCAT16)

Vergangenes Wochenende (16. - 18.9.2016) fand das dritte Agile Coach Camp Austria (ACCAT16) im Krainerhof in der Nähe von Baden statt. Die Teilnehmer, ein Team aus Scrum Master, Product Owner, freiberuflichen Coaches und Trainer, waren allesamt hoch motiviert. Es fand in Form eines Open Space eine Reihe von hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen in lockerer Atmosphäre statt. Ergänzt wurde das ohnehin schon reichhaltige Programm durch unzählige weitere Diskussionen in den Kaffee-Pausen und beim Mittagessen. Die Räumlichkeiten und das Ambiente des Krainerhofes haben hier sicherlich das ihre dazu beigetragen. Es wurden so an diesen drei Tagen nicht nur viele neue Freundschaften geschlossen, sondern auch Erfahrungen ausgetauscht und so manche neue und innovative Idee geboren. Man darf gespannt sein, was aus diesem Inkubator in den nächsten Wochen noch alles hervorgehen wird.

Eine Auswahl an Themen:

  • Wie bewerten wir Arbeit/Leistung in selbstorganisierten Systemen
  • Agile Assessments
  • Instrumente aus LALOUX, Holacracy und Co., die sich im Scrum-Kontext gut einbauen lassen.
  • Scrum in einer Nicht-Software-Umgebung (Embedded Evironment, Mechanik usw.)
  • "Srum hat jetzt Werte..."
  • Fachliches Coaching für Teammitglieder und Mitarbeiter
  • Große Organisationen zu Agilität entwickeln
  • Scrum/Kanban in Projekten mit fixed price, fixed time und fixed scope
  • Agile Transformation von 850+ MA, Erfahrungen aus 2 Jahren Change Projekt
  • Qualitätsstrategien iterativ verstehen und einbinden
  • Das coole Scrum war gestern, jetzt haben wir Wartung, Abhängigkeiten etc.
  • Liberating Structures
  • Agile planning on an enterprise level
  • Was machst du, dass ein Projekt gut über Standorte hinweg skaliert
  • Der Scrum Master, der Scrum Guide & die Retrospektive - Mittendrin vs. Moderator (Erfahrungsaustausch)
  • Scaled Scrum, Retrospektive mit mehreren Teams
  • Planning Poker - Story Points, Komplexität vs. Zeit, T-Shirt-Size
  • Ice-Breaker: Spiele und Übungen für kleine Trainingseinheiten, Erfahrungsaustausch
  • Black Stories
  • Team Extreme, mit einem Frachtsegler über den Atlantik
  • Delegation Poker - Erfahrungsaustausch
  • Agile Coach, wann In-House, wann extern?
  • Querschnittsthemen (Infrastruktur, Architektur) - Welche Strategien, Erfahrungen
  • Was sind eure feinsten Werkzeuge für die Moderation grosser Retrospektiven
  • Escape Game - Tool für Teambuilding
  • Welche Konferenzen und Weiterbildungen kennst du?
  • Coach - Consultant - Catalyst

 

Wer nun neugierig geworden ist: Das ACCAT17 findet am gleichen Ort voraussichtlich am Wochenende 15.9. - 17.9.2017 statt.

Das Agile Coach Camp Austria

Virtuelle Notaufnahme

Virtuelle Notaufnahme

Das „virtuelle EBA*" ist mit medialer Aufmerksamkeit in den Probebetrieb gegangen.  Durch die Einführung von „virtuelle EBA", das einerseits die Leitstelle und die Einsatzfahrzeuge des Roten Kreuzes, andererseits alle Standorte der KAGes, der Ordensspitäler und die Unfallkrankenhäuser miteinander verbindet, soll die möglichst rasche Aufnahme aller Notfälle im „nächstgelegenen, geeigneten Krankenhaus" garantiert werden.  Unsere Software ermöglicht dabei Auswahl und frühzeitige „Anmeldung" der im Rettungsfahrzeug transportierten Person im anvisierten Krankenhaus mit Vorabübermittlung der Daten wie Alter, Geschlecht, Behandlungsdringlichkeit und Diagnose. Ziel dieser „virtuellen EBA" ist, Patienten und Patientinnen auf dem Weg ins Krankenhaus unnötige „Irrfahrten" zu ersparen und somit oft wertvolle Zeit zu gewinnen.

ORF Steiermark News

KAGes Pressemeldung

* (EBA ist die Notaufnahme im Krankenhaus und bedeutet „Erstuntersuchung-Beobachtung-Aufnahme")

Forum Spital 2016

Forum Spital 2016

Apus war auch in diesem Jahr Teil des Forum Spital in Vösendorf. Unter dem Titel "Aufbruch in eine neue Welt" wurden gemeinsam mit der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft mbH (KAGes) alternative Dienstplanmodelle vorgestellt und diskutiert.

Apus ist seit Jahren kompetenter und zuverlässiger Partner der KAGes nicht nur durch die Dienstplansoftware GraphDi®, sondern auch durch die Unterstützung bei den Umstellungen zum neuen Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz (KA-AZG).

Grazathlon 2016

Grazathlon 2016

Apus ist Teil der IT Community Styria (ITCS) und damit nicht nur Co-Sponsor des Grazatlon, sondern natürlich auch Teilnehmer.  Unseren Kollegen zufolge war es:"...gar nicht so anstrengend, aber lustig."

First Responder Rom

First Responder Rom

Stellen sie sich eine große Menschenmasse vor: Demonstranten oder Pilger zum Beispiel, in einer Stadt wie Rom, mit ihrem chaotischen Straßenverkehr. Stellen sie sich vor, wie in dieser Menschenmenge plötzlich jemandem schlecht werden könnte. Rettungswägen und Rettungspersonal sind zwar immer vor Ort stationiert, es kann sich jedoch als sehr schwierig erweisen, die Hilfsbedürftigen in der Menschenmasse zu erreichen.

Anlässlich des Jubiläums der Kranken und Behinderten hat ARES 118 Lazio am Samstag, dem 11. Juni 2016, in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Roten Kreuz ein Pilotprojekt gestartet, um das von APUS Software GmbH entwickelte System zu testen. Dieses Produkt ermöglicht es nämlich, die HelferInnen an den verschiedenen Orten zu lokalisieren, und dadurch effizienter und in Echtzeit durch die First Responder-App einsetzen zu können.

"Bei solchen Events sind wir womöglich vielmehr herausgefordert, als bei den ordentlichen Jubiläumstagen aufgrund der Sonderbedingungen der Gläubigen, die nach Rom kommen" – erklärt Frau Dr. Maria Paola Corradi, Generaldirektorin von ARES 118 Lazio (die Nothilfe-Koordinierungszentrale der Region Latium). Aus diesem Grund beschloss ARES 118 Lazio, die bereits in Österreich verbreitete First Responder-App anzuwenden, so dass die Freiwilligen-Organisationen am Ort besser eingesetzt werden können, indem sowohl die First Responder als auch die jeweiligen Teams von Freiwilligen geolokalisiert werden.

Die freiwilligen HelferInnen, die auf jeden Fall für die Erste-Hilfe ausgebildet sind und die entsprechenden Teams, die üblicherweise jeweils zu Dritt arbeiten, haben die Aufgabe, die Rettungskräfte bei Notfällen zu unterstützen, indem sie die Menschenmenge zurückhalten oder um mit einer Trage hilfsbedürftige Person problemlos wegbringen zu können. "Von Gesetzes wegen dürfen freiwillige HelferInnen nicht die hilfsbedürftigen Personen selbst versorgen. Sie handeln lediglich als „Beobachter", erklärt Annamaria Celeste von APUS. Dies ist bestimmt auf die daraus resultierenden rechtlichen Folgen zurückzuführen. Rettungsoperationen dürfen per Gesetz immer nur von Sanitätern vor Ort unternommen werden. Mit der Unterstützung dieser Teams ist es allerdings nun möglich, den Rettungseinsatz zu beschleunigen. Daher ist es umso wichtiger, die First Responders zu geolokalisieren. Unsere APP macht es möglich". Die Kommunikation zwischen Sanitätern und Teams erfolgt üblicherweise über Funk, aber aufgrund der chaotischen Lage kann auch passieren, dass der Alarm bzw. die Nachricht nicht empfangen wird oder dass die Antwort nicht rechtzeitig eintrifft. "Mit der First Responders-App bekommen wir ein sofortiges Feedback von jenen Teams, die am nächsten sind" .

Die First-Responder App ist bereits seit langem im Einsatz beim ÖRK. Dabei handelt es sich um eine "Best Practice" auf internationaler Ebene, die bei uns auf großes Interesse gestoßen ist" - sagt Frau Dr. Carradi. Wir wollen deswegen diese App auch im Rahmen unserer Tätigkeiten ausprobieren. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Man muss jedoch ein Mitglied der Hilfsorganisationen sein, die im Rahmen des Jubiläums ihre ehrenamtlichen HelferInnen zur Verfügung stellen."

 

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